Dr. med. Rudolf Müller Dr. med. Andrea Spängler Dr. med. Sabine Born Dr. med. Aline Walter Fürther Freiheit 2a 90762 Fürth Tel. 0911  97 16 00 E-Mail an die Praxis
© Reha Fürth 2018

Homöopathie

Wie funktioniert Homöopathie? Der Vorteil gegenüber der Schulmedizin liegt bei richtiger Indikation in der Nachhaltigkeit der Wirkung und in dem Verzicht auf chemische Arzneien. Der Homöopath bemüht sich, den ganzen Menschen mit all seinen Symptomen chronischer und akuter Krankheiten inklusive seiner seelischen und geistigen Empfindungen zu erfassen. Durch intensive Befragung gelingt es dem homöopathisch erfahrenen Arzt, das richtige Mittel zu finden (es gibt etwa 2000 homöopathische Mittel aus Pflanzen, Mineralien und Tieren), das dem jeweiligen Krankheitszustand am ähnlichsten ist. Es kommt also auch sehr auf die Mitarbeit und Selbstbeobachtung des Patienten an. Der Grundsatz der Homöopathie lautet: „Similia, similibus curentur“, was soviel bedeutet wie: “Gleiches wird mit Gleichem geheilt“. Eine Krankheit wird also mit einer homöopathischen Substanz behandelt, die - dem gesunden Menschen verabreicht - ähnliche Symptome hervorruft, wie die vorliegende Krankheit selbst. Ein einfaches Beispiel: Gibt man z.B. Allium cepa – das ist die Küchenzwiebel - so werden seine Augen tränen, es wird sich ein dünnflüssiges, wund machendes Nasensekret bilden, die Augen werden jucken und brennen, es wird Niesreiz auftreten, ähnlich wie wir es alle vom Zwiebelschneiden her kennen. Ein Patient, der nun eine Erkältung mit den oben genannten Krankheitszeichen durchmacht, kann durch eine kleinste Gabe Allium cepa, z.B. in Form von Globuli (kleine Pillen), von diesen Symptomen befreit werden. Ein zweiter Patient, der auch erkältet ist, aber an anderen Symptomen wie Stockhusten, Zugempfindlichkeit, trockenen Schleimhäuten leidet, würde dagegen von der homöopathischen Küchenzwiebel nicht profitieren; er benötigt ein anderes Mittel, das wiederum genau seinen Symptomen entspricht. Die Homöopathie versucht, die bei Krankheit verminderten Lebens- und Abwehrkräfte zu stärken und die Selbstheilungskräfte des Körpers anzuregen. Literatur: Georgos Vithoulkas "Die Praxis homöopathischen Heilens", 6. Auflage 2005, Urban und Fischer Georgos Vithoulkas "Homeopathy, Medicine for the new Millenium", 27. Auflage 2008, International Academy of Classical Homeopathy
Gemeinschaftspraxis für Physikalische und Rehabilitative Medizin
© Reha Fürth 2018

Homöopathie

Wie funktioniert Homöopathie? Der Vorteil gegenüber der Schulmedizin liegt bei richtiger Indikation in der Nachhaltigkeit der Wirkung und in dem Verzicht auf chemische Arzneien. Der Homöopath bemüht sich, den ganzen Menschen mit all seinen Symptomen chronischer und akuter Krankheiten inklusive seiner seelischen und geistigen Empfindungen zu erfassen. Durch intensive Befragung gelingt es dem homöopathisch erfahrenen Arzt, das richtige Mittel zu finden (es gibt etwa 2000 homöopathische Mittel aus Pflanzen, Mineralien und Tieren), das dem jeweiligen Krankheitszustand am ähnlichsten ist. Es kommt also auch sehr auf die Mitarbeit und Selbstbeobachtung des Patienten an. Der Grundsatz der Homöopathie lautet: „Similia, similibus curentur“, was soviel bedeutet wie: “Gleiches wird mit Gleichem geheilt“. Eine Krankheit wird also mit einer homöopathischen Substanz behandelt, die - dem gesunden Menschen verabreicht - ähnliche Symptome hervorruft, wie die vorliegende Krankheit selbst. Ein einfaches Beispiel: Gibt man z.B. Allium cepa – das ist die Küchenzwiebel - so werden seine Augen tränen, es wird sich ein dünnflüssiges, wund machendes Nasensekret bilden, die Augen werden jucken und brennen, es wird Niesreiz auftreten, ähnlich wie wir es alle vom Zwiebelschneiden her kennen. Ein Patient, der nun eine Erkältung mit den oben genannten Krankheitszeichen durchmacht, kann durch eine kleinste Gabe Allium cepa, z.B. in Form von Globuli (kleine Pillen), von diesen Symptomen befreit werden. Ein zweiter Patient, der auch erkältet ist, aber an anderen Symptomen wie Stockhusten, Zugempfindlichkeit, trockenen Schleimhäuten leidet, würde dagegen von der homöopathischen Küchenzwiebel nicht profitieren; er benötigt ein anderes Mittel, das wiederum genau seinen Symptomen entspricht. Die Homöopathie versucht, die bei Krankheit verminderten Lebens- und Abwehrkräfte zu stärken und die Selbstheilungskräfte des Körpers anzuregen. Literatur: Georgos Vithoulkas "Die Praxis homöopathischen Heilens", 6. Auflage 2005, Urban und Fischer Georgos Vithoulkas "Homeopathy, Medicine for the new Millenium", 27. Auflage 2008, International Academy of Classical Homeopathy
Dr. med. Rudolf Müller Dr. med. Andrea Spängler Dr. med. Sabine Born Dr. med. Aline Walter Fürther Freiheit 2a 90762 Fürth Tel. 0911  97 16 00 E-Mail an die Praxis
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